„Punk“ bedeutet so viel wie „Dreck“. Bücher der Punk-Genres zeichnen sich durch ins Übertriebene gezogene Nutzbarmachung „einfacher“ Technologien aus.
Steampunk ist das wohl bekannteste Punk-Genre. Dabei werden Maschinen genutzt, die rein mechanisch und ohne digitale Technik (diese existiert in diesen Welten nicht) funktionieren. Verschmiertes Maschinenöl, stinkender Diesel und das laute Rattern von Motoren und Zahnrädern sind hier normal. Alles ist analog – der Wecker klingelt nur, wenn er am Abend aufgezogen wurde. Die Mode ist praktisch – dunkle Farben, Schutzbrillen und Werkzeugtaschen am Gürtel. Eine Modenschau gewinnt hier niemand.
Ein weiteres Genre, dass weniger bekannt, aber durchaus verbreitet ist, ist der Bio-Punk. Hier werden Tierzüchtungen nutzbar gemacht und ersetzen Technik. Dabei geht es weniger um Gentechnik, als um das reine Ausprobieren und die Nutzbarmachung von Zuchtergebnissen. Ob für die Arbeit, die Freizeit oder den Krieg, Tierschöpfungen ersetzen Heißluftballons, Autos, U-Boote und vieles mehr. Auch hier gibt es keine digitale Technik – sonst bräuchte man die Tiere ja nicht.
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